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Ayurveda kann ihr Leben verändern

Ayurveda

Mit “Ayurveda im Alltag“ möchte ich zeigen wie es mit einfachen Tipps möglich ist, im täglichen
Leben vorbeugend und ausgleichend zu leben.

Ayurveda für den Alltag

Die Lehre des Ayurveda bietet viele Möglichkeiten, das Leben zu bereichern und so zu einem freudvollen und erfüllten Alltag beizutragen. Auf dieser Seite möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie Ayurveda wirksam und nachhaltig in Ihren Tagesablauf integrieren können – auf eine Weise, die für jedermann und -frau leicht umsetzbar ist.

Schenken Sie sich mehr Achtsamkeit

Ayurveda lehrt uns in vielen Bereichen wertvolle Lektionen zu einer gesunden Lebensführung. Wir werden aufgefordert, besser in uns hineinzuhorchen und auf unsere eigene Führung zu vertrauen. Indem wir uns selber Achtsamkeit schenken, bringen wir mehr Glück, Freude und Erfüllung in unser Leben.

Shuna

Ein Mensch wird vollkommen gesund genannt, dessen Physiologie im Gleichgewicht ist, dessen Verdauung und Stoffwechsel gut arbeitet, dessen Gewebe und Ausscheidungsvorgänge normal funktionieren und dessen Selbst, Sinne und Geist sich im Zustand dauerhaften inneren Glücks und Zufriedenheit befinden.
(Sushruta, ayurvedischer Arzt, 750v.Chr.)

Sommerlaune fürs Verdauungsfeuer mit Achte im Sommer auf dein Pitta!!

Der Sommer ist endlich da und mit ihm kommen viele Fragen um das Thema: Was darf/soll ich essen? und welche Getränke sind zu dieser Jahreszeit am besten für das Verdauungsfeuer „Agni“.
Aus ganzheitlicher Sicht der ayurvedischen Konstitutionslehre ist ein aktives Verdauungsfeuer ausschlaggebend für das Wohlbefinden. Dabei spielt die innere Wärme eine wichtige Rolle. Diese benötigt der Köper, um das Verdauungsfeuer anzukurbeln.

Achte im Sommer auf dein Pitta

Im Sommer wird der Körper ausgezehrt. Die Hitze führt ihm viel Pitta zu, trocknet ihn aus und raubt ihm seine Energien. Um die Körperlichen Folgen der Sommerhitze einzudämmen, drosselt der Organismus das körpereigene Pitta. Unser Verdauungskraft, das Agni, ist eine Funktion dieser inneren Pitta-Produktion. Daher ist im Sommer Agni schwach und unser Appetit lässt nach. In dieser Zeit ist es also wichtig, die Verdauungskraft nicht zu überlasten und leicht zu essen. Meide Fleisch, Wurst und Meerestiere, ölige und fette Speisen. Gut sind z.B. Kühlende Nahrungsmittel wie süßes Obst, Weizen, Gerste, Reis, süße und bittere Gemüse wie Zucchini, Chicorée, Gurken, und rote Linsen, Milch und süßes Lassi.
Eine besondere Gefahr für unser Pitta-Gleichgewicht stellen eiskalte Getränke dar. Natürlich sehnt man sich danach, wenn das Thermometer in immer hitzigere Bereiche klettert. Doch welchen Mechanismus lösen wir damit aus? Hohe Außentemperaturen führen unseren Organismus Pitta zu. Zum Ausgleich vermindert der Körper seine eigene Pitta-Produktion. Wenn wir nun Eiskaltes trinken und essen, erhält der Organismus die Information „kalt“. Er reagiert mit der Produktion von Wärme, das heißt, er erzeugt sein eigenes Pitta. Das fällt dem Körper zu diesem Zeitpunkt nicht schwer, da er die eigene Pitta Produktion auf ein Minimum reduziert hat und über große Reserven verfügt. Ein eiskaltes Getränk bei hohen Außentemperaturen beschert deshalb nach einer anfänglichen Abkühlung ein noch intensiveres Hitzegefühl.
In den arabischen Ländern kannst du die Menschen beobachten wie sie trotz Hitze keine kalten Softdrinks, kein eiskaltes Wasser, sondern süßen warmen Pfefferminztee trinken.
Was steckt aus ayurvedischer Sicht dahinter?
Mit einem körperwarmen Getränk erhält den Organismus die Information „warm/heiß“. Deshalb hält er sein eigenes Pitta Produktion auf dem gedrosselten Niveau. Pfefferminztee hat einen kühlenden Effekt und gleicht Pitta aus. Die Geschmacksrichtung „süß“ dämpft ebenfalls Pitta und stärkt Kapha. Damit werden die Kapha Reserven aufgebaut, die den Körper kühl halten. Diese Trinkgewohnheiten sind also sehr klug und helfen Organismus, seine innere Balance zu halten.

Shuna

Urlaub ich komme

Selbst die erholsamste Reise bedeutet für den Körper ein gewisses Maβ an Stress. Das macht sich auch bei vielen Menschen im Bereich der Verdauung bemerkbar. Es beginnt oft schon bei den Vorbereitungen auf das Reiseziel. Die Überlegungen: was brauche ich alles im Urlaub? …hoffentlich vergesse ich nichts! Speziell bei Typen, bei denen das Dosha Vata im Vordergrund steht, beginnt hier schon eine Erhöhung des Vata.
Typen, bei denen Pitta im Vordergrund steht, möchten zu jeder Tages- und Nachtzeit perfekt gekleidet sein. Der Pitta-Typ hat im Vorfeld schon eine(n) neue(n) Bikini/Badehose gekauft bzw. den Körper mit speziellen Trainingseinheiten auf Vordermann gebracht. Mann/ Frau will sich ja in der neuen Badebekleidung präsentieren.
Alles gepackt, beginnt die Reise… Es sind oft die veränderten Gewohnheiten, wie die Fahrt zu seinem Urlaubsziel, ungewohnte Nahrungszusammenstellungen im Reiseland, gekühlte Getränke und ungewohnte Essenszeiten (Zeitverschiebung, Jetlag) und das alles empfindet unsere Verdauung oft als Stress und Belastung. Besonders der Vata Typ reagiert bei dieser Veränderung oft mit Verstopfung, Trockenheit und „durch den Wind sein“.
Hier gilt die Regel: lange vorher schon mit dem Planen beginnen bzw. sich noch eine Ayurveda Massage/ Selbstmassage gönnen, um erhöhtem Vata vorzubeugen.

Auch die Getränkewahl kann der Verdauung viel Gutes tun. Ungekühlte oder warme Getränke sind gut verträglich und können je nach Getränk (z.B. Gewürztee) die Verdauung zusätzlich unterstützen. Am Morgen auf nüchternen Magen ist ein Glas heißes Wasser für Vata- und Kapha Typen und warmes Wasser für Pitta Typen die beste Vorbereitung auf einen genussvollen Ferientag. Verwenden sie Gewürze wie Kurkuma, Koriander, Pfeffer aber auch Rosmarin, Thymian und Basilikum aus dem Garten. In den Ferien möchte man einfach genießen und alles probieren, manchmal spät am Abend essen und sich auch mal ein leckeres Eis zwischendurch gönnen. Obwohl es bei den Köstlichkeiten schwer fällt, ist auch in den Ferien ein gewisses Maβ beim Essen gefordert. Die Konstitutionslehre empfiehlt die 3er-Regel beim Essen: 1/3 feste Nahrung, 1/3 warmes Wasser, 1/3 Luft. So bleibt genug Platz im Verdauungstrakt und das Essen kann sich optimal mit dem Wasser und den Verdauungssäften vermischen und leichter verdaut werden.

Shuna

Tipps für den Sommer

• Achte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Pitta anregende Getränke sollten gemieden werden. Dazu gehören Alkohol und kohlensäurehaltige Drinks. Pitta reduzierende Getränke sind Milch und Lassi. Verzichte auf eiskalte Getränke.
• Treibe nicht übermäßigen oder starkem Sport. Zu den Sportarten, die bei Pitta Überschuss oder starkem Pitta Einfluss empfohlen werden, gehören Schwimmen und Bewegung im Wald.
• Meide die heiße Mittagssonne. Die beste Zeit, um baden zu gehen, ist am frühen Morgen oder am späten Nachmittag.
• Reduziere zur heißen Jahreszeit die sexuelle Aktivität.

Shuna

Das neue Jahr beginnt mit vielen Neuen Ideen!!

Mein Traum von einem eigenen Kochbuch hat sich zu einer Idee entwickelt.
Ich werde mit meiner Ayurveda-Schwester ein Kochbuch schreiben.

Ihr dürft gespannt sein, es wird ein außergewöhnliches Werk.


Die nächsten News kommen bald!

Shuna

Heißes Wasser mit Zitrone und Ingwer 

Hilfreich ist auch morgens heißes Wasser mit einem Spritzer Zitronensaft und einer Scheibe Ingwer zu trinken – die Zitrone öffnet die Transportkanäle (Srotas) und der Ingwer regt das Verdauungsfeuer (Agni) an und reinigt somit die Transportkanäle (Srotas), sodass die Schlacken gut abtransportiert werden können.

Shuna

Bewegung in der
Natur- beruhigt die Verdauung

Ein kurzer Spaziergang im Wald wirkt oft Wunder, um die Gedanken neu zu ordnen und abzuschalten. 
Auch einfache Yogaübungen für  zwischendurch helfen den gestressten Geist zu entspannen und neue Energien zu tanken. 
Zuzüglich ist es wichtig wärmende und leichte Speisen wie Suppen sowie gekochtes Gemüse zu essen um das Verdauungsfeuer (Agni) nicht zu stressen. Auf salzige, saure Nahrung sollte verzichtet werden. Lieber öfters kleine Speisen und gesund essen als einmal zu viel, zu schwer und zu fett.

Shuna

Ayurveda- Selbstmassage Ritual


Zweimal wöchentlich sollte man sich die Zeit für eine Ayurveda-Selbstmassage gönnen.

Ein Aufwand, der sich lohnt denn es beseitigt Stress und Müdigkeit. Das Immunsystem wird ebenfalls gestärkt sowohl körperlich wie psychisch.
Selbstmassage macht geschmeidig, erdet und nährt alle Gewebe (Dhatus) Die Körpersalbung pflegt die innere und äußere Schönheit.
Selbstmassage ist ein fixer Bestandteil der klassischen Morgenroutine (Dinacarya) und wird in der Kombination mit Yoga angewandt.

Anleitung für Ayurveda-Selbstmassage

"Sei, was du bist! Deine wahre Natur ist Kraft."

Swami Vivekânanda!

Musiktipp Shuna