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Ayurveda kann ihr Leben verändern

Ayurveda

Mit “Ayurveda im Alltag“ möchte ich zeigen wie es mit einfachen Tipps möglich ist, im täglichen
Leben vorbeugend und ausgleichend zu leben.

Ayurveda für den Alltag

Die Lehre des Ayurveda bietet viele Möglichkeiten, das Leben zu bereichern und so zu einem freudvollen und erfüllten Alltag beizutragen. Auf dieser Seite möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie Ayurveda wirksam und nachhaltig in Ihren Tagesablauf integrieren können – auf eine Weise, die für jedermann und -frau leicht umsetzbar ist.

Schenken Sie sich mehr Achtsamkeit

Ayurveda lehrt uns in vielen Bereichen wertvolle Lektionen zu einer gesunden Lebensführung. Wir werden aufgefordert, besser in uns hineinzuhorchen und auf unsere eigene Führung zu vertrauen. Indem wir uns selber Achtsamkeit schenken, bringen wir mehr Glück, Freude und Erfüllung in unser Leben.

Shuna

Ein Mensch wird vollkommen gesund genannt, dessen Physiologie im Gleichgewicht ist, dessen Verdauung und Stoffwechsel gut arbeitet, dessen Gewebe und Ausscheidungsvorgänge normal funktionieren und dessen Selbst, Sinne und Geist sich im Zustand dauerhaften inneren Glücks und Zufriedenheit befinden.
(Sushruta, ayurvedischer Arzt, 750v.Chr.)

Eistee und andere kühle Drinks erfrischen zwar, aber die Eiswürfel kühlen unser Verdauungsfeuer auch wieder aus.
Wenn der Drink neben den Eiswürfeln auch noch Alkohol enthält, dann wird die Verdauung noch mehr geschwächt. Alkohol, vor allem hochprozentiger, bremst nämlich die Ausschüttung der Verdauungsenzyme.
Aus dem Urlaub in nordafrikanischen Ländern kennen wir es: selbst bei größter Hitze trinkt man dort warmen Tee.

Wer Tee gar nicht warm trinken mag, der tut gut daran, Getränke mit Zimmertemperatur zu konsumieren – auf jeden Fall nicht eisgekühlt. Warmes Wasser mit etwas Zitrone ist eine schmackhafte und kühlende Alternative zu Tee im Sommer und lässt sich ganz einfach zubereiten:

Shuna

Dazu kocht man 1 Liter Wasser und lässt das Ganze für 10-15 Minuten ohne Deckel leicht köcheln. Und gibt dann einen Schuss frischen Zitronensaft dazu. Entweder trinkt man das Wasser warm oder lässt es auf
Raumtemperatur abkühlen.
Abgekochtes Wasser ist leichter im Geschmack , da nach dem stehenlassen der Kalk sich absenkt.

Zitrone ist basisch und öffnet die Scrotas die Energiebahnen im Körper.

Auch kalte und vermeintlich leichte Speisen, wie z.B. Salate, stehen im Sommer ganz hoch im Kurs.

Salat bzw. Rohkost überfordert jedoch bei vielen Menschen die Verdauungsleistung. Oft zeigen sich Blähungen, ein Völlegefühl oder Magendrücken nach einem Salatteller. Bei Salaten und Rohkost sollte man unbedingt darauf achten, dass die Nahrung gründlich gekaut wird, denn durch das zermahlen im Mund wird die Nahrung optimal für den Magen vorbereitet und belastet diesen weniger.
Statt Rohkost wäre es aber noch viel besser, gegartes Gemüse in gegrillter, gedämpfter oder gebratener Form zu konsumieren.


Selbst Salat wie z.B. Chicorée lässt sich grillen und eröffnet ganz neue Geschmackserlebnisse. Als Alternative zum Rohkost-Salat eignet sich z.B. ein Salat aus kurz angebratenen Frühlingszwiebeln, Gurken und Tomaten (wegen der Säure und um es leichter verdauen zu können,- empfiehlt es sich die Tomaten zu schälen und das Kerngehäuse zu entfernen). Auch Obst lässt sich wunderbar warm zubereiten. Gegrillte Ananas, Melonen oder Pfirsiche mit etwas Honig, Zimt oder Minze sind ein sind ein wunderbarer Nachtisch und um einiges bekömmlicher als der Sommerklassiker Fruchtsalat.

Kennst Du das Gefühl von hämmernden Kopfschmerzen oder einem schweren Kopf während der drückenden Sommerhitze? Hier kann eine beruhigende Ayurveda-Kopfmassage das Pitta besänftigen und Entspannung schenken, denn auf unserer Kopfhaut liegen viele Marma-Vitalpunkte, deren Berührung und Massage uns tief entspannen und zur Ruhe kommen lassen.

Shuna

Anleitung zur Kopfmassage:
Benetze hierfür die Hände mit dem Kshirabala-Tailam (oder ein anderes kühlendes Öl)und verteile das Öl von der Stirn ausgehend auf dem Kopf mit sanften Bewegungen. Beginne die Massage, indem die Kopfhaut wie beim Haarewaschen mit den Fingerkuppen lockerst. Gehe immer vom Haaransatz aus nach hinten und streiche die Finger über dem Hinterkopf aus. Massiere vom Haaransatz entlang mit kleinen, kreisenden Bewegungen von der Stirn zu den Ohren, am Ohransatz entlang bis hin zum Hinterkopf. Nun massiere wieder von hinten nach vorne mit kleinen Zickzackbewegungen auf der Kopfhaut. Belasse das Öl mindestens für eine gute Stunde auf dem Kopf und schütze ihn vor Zugluft, in dem Du ein Handtuch um den Kopf wickelst und Du Dir noch eine Weile der Entspannung gönnst und zur Ruhe kommst.
Tipp: um das Öl einfacher aus deinen Haaren zu bekommen, solltest Du Deine Haare vorher mit einem Shampoo einmassieren.

Ayurveda- Selbstmassage Ritual


Zweimal wöchentlich sollte man sich die Zeit für eine Ayurveda-Selbstmassage gönnen.

Ein Aufwand, der sich lohnt denn es beseitigt Stress und Müdigkeit. Das Immunsystem wird ebenfalls gestärkt sowohl körperlich wie psychisch.
Selbstmassage macht geschmeidig, erdet und nährt alle Gewebe (Dhatus) Die Körpersalbung pflegt die innere und äußere Schönheit.
Selbstmassage ist ein fixer Bestandteil der klassischen Morgenroutine (Dinacarya) und wird in der Kombination mit Yoga angewandt.

Anleitung für Ayurveda-Selbstmassage

"Sei, was du bist! Deine wahre Natur ist Kraft."

Swami Vivekânanda!

Musiktipp Shuna